Exkursion zum Laufwasserkraftwerk der Joseph-Stiftung in Bamberg
Am Donnerstag, den 26. März, unternahmen die Klassen 11b und 11c, am darauf folgenden Tag die Klasse 7d, einen spannenden Ausflug zum Wasserkraftwerk der Joseph-Stiftung in Bamberg, das sich in unmittelbarer Nähe des „Eckerts“ befindet. Somit konnten die Schüler die Produktin von erneuerbare Energie und nachhaltiger Stromerzeugung direkt vor Ort erleben.
Schon beim Eintreffen am Wasserkraftwerk wurde deutlich, welche wichtige Rolle die Regnitz für die Energieversorgung der Region spielt. Eine Mitarbeiterin des Kraftwerks von der Joseph-Stiftung begrüßte die Gruppen und führte sie zunächst in die Geschichte des Standorts ein. Dabei erfuhren die Schülerinnen und Schüler, dass das Bamberger Wasserkraftwerk seit vielen Jahrzehnten zuverlässig Strom produziert und kontinuierlich modernisiert wurde, um den heutigen Anforderungen gerecht zu werden.
Besonders beeindruckend war der Blick in den Maschinenraum. Dort konnten die Jugendlichen aus nächster Nähe sehen, wie Turbinen und Generatoren zusammenarbeiten, um die Kraft des Wassers in elektrische Energie umzuwandeln. Frau Günther und Herr Kropf erklärten, wie die Fallhöhe und die Fließgeschwindigkeit des Wassers die Leistung beeinflussen und welche technischen Maßnahmen notwendig sind, um den Betrieb möglichst umweltfreundlich zu gestalten.
Sie erklärten außerdem, welche überraschenden Gegenstände regelmäßig in den Turbinen hängen bleiben: von Schraubendrehern über Baumstämme bis hin zu Benzinkanistern - und sogar ein kleines Boot - sei schon gefunden worden. Diese Beispiele machten deutlich, wie wichtig regelmäßige Kontrollen sind und wie viel Aufwand hinter einem sicheren Betrieb steckt.
Außerdem erfuhren die Klassen, wie Ökonomie und Ökologie vereinbar sind.
Der Besuch im Wasserkraftwerk Bamberg war für alle Klassen eine bereichernde Erfahrung. Er bot einen praxisnahen Einblick in die Funktionsweise moderner Energiegewinnung.
Maren Schütz und Hanna Weißfahl, 11b












